Rezepte

Immun- Poster – Gesund durch den Winter!

Über die Feiertage haben wir ihn uns so sehr herbeigesehnt. Und nun ist er mit etwas Verspätung doch noch über uns hinein gebrochen: Der Winter! Deutschland wird von Schnee bedeckt. Bitterkalt war es in den letzten Tagen. Nicht nur wir Menschen sind nun besonders anfällig für Grippe und Co. Auch unsere Hunde profitieren davon, wenn wir ihr Immunsystem in der dunklen Jahreszeit unterstützen. Deswegen gibt es heute ein veganes Rezept für Hunde, das die Abwehrkräfte stärkt und Krankheitserregern keine Chance lässt 😀

Einkaufsliste:

  • Süßkartoffeln
  • rote Linsen
  • Bio- Erbsenproteinpulver (80% Protein)
  • Obst und Gemüse nach Belieben – bunt gemischt –> wir wählen Kaki, Apfel, Nashi- Birne, Fenchel, Zucchini, Möhren, Salat, Paprika (keine grünen!) und Gurke)
  • Öl
  • Mineralstoffmischung ALL-IN VELUXE
  • Hagebuttenpulver
  • Algenölkapseln
Rezepte

VEGANES HUNDEFUTTER SELBSTGEMACHT – PROTEIN-NÄPFCHEN VELUXE

Seit kurzem ist unsere Mineralstoffmischung ALL-IN VELUXE für vegane Hunde im Handel erhältlich. Sie sorgt dafür, dass eure Vierbeiner alle wichtigen Stoffe bekommen, die sie benötigen, wenn ihr selbst den Kochlöffel schwingen möchtet. Bestellen könnt ihr das Mineralpulver bei www.loeveandpeas.de und www.futterservicefulda.de.

Heute gibt es einen Rezeptvorschlag für den ultimativen Proteinkick. Wir haben den wohl bekanntesten Eiweiß- Lieferanten Tofu mit roten Biolinsen und gesunden Kichererbsen kombiniert. Deren Name stammt aus dem Lateinischen (Cicer für Erbse). Die runde Hülsenfrucht heißt also genau genommen „Erbse Erbse“, was wir schon etwas zum Kichern finden ;-). Zudem ist sie überaus gesund. Neben ihrem positivem Effekt auf die Verdauung wirkt sie oxidativem Stress entgegen und schützt so die Zellen unserer Lieblinge.

EINKAUFLISTE:

  • Kichererbsen
  • Linsen, rot
  • Tofu
  • Zucchini
  • Möhre
  • Banane
  • Öl (z.B. Leinöl, Distelöl, Hanföl, Algenöl)
  • Mineralstoffmischung ALL-IN VELUXE
Allgemein, Gesundheit

Vegane Ernährung bei Leishmaniose

Immer wieder wenden sich Hundebesitzer an uns, deren Vierbeiner an chronischen Erkrankungen leiden. Sie möchten wissen, ob unser Nassfutter zur Ernährung beim Vorhandensein verschiedener Krankheitsbilder geeignet sind.

Dabei häufig thematisiert: Die Leishmaniose.

Doch was ist das eigentlich genau und was muss man bei der Fütterung beachten? Kann sich eine vegane Ernährung positiv darauf auswirken?

Ernährung, Gesundheit

Argumente gegen die vegane Ernährung unserer Hunde – und wie ihr diese entkräften könnt

Vielleicht kennt ihr diese Situation. Ihr verbringt den Abend in einer Gruppe bisher unbekannter Menschen und schon seit einiger Zeit überlegt ihr, ob ihr euch wirklich outen solltet. Ist es wirklich sinnvoll, zu erwähnen, dass ihr euch dafür entschieden habt, komplett auf den Konsum tierischer Produkte zu verzichten? Die Reaktionen sind ja doch immer die selben. Harmlos sind noch die Leute, die ihre Bewunderung äußern, aber selbst wohl nie auf den Genuss von Käse verzichten könnten. Aber mal ehrlich: mindestens jeder zweite fühlt sich doch schon durch unsere bloße Anwesenheit persönlich angegriffen. Es hagelt dann Argumente gegen eine vegane Ernährung. Schließlich haben Pflanzen auch Gefühle, bei der Getreideernte sterben Grashüpfer und außerdem folgen wir sowieso nur einem Trend, weil es gerade in ist, sich den Tierschutz und die Rettung der Welt auf die Kappe zu schreiben. Man selbst kaufe ja nur das Fleisch von glücklichen Tieren und es wäre doch ungerecht, einem nun hier ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen. Häufig ist ein sachliches Gespräch über Veganismus beim Menschen einfach nicht möglich.

Und nun gibt es auf dem Markt auch noch rein pflanzlich zusammengesetztes Futter für Hunde. Nicht nur als Produzenten von VEGDOG die das Futter mit Fachtierärzten entwickelt haben, auch als Hundehalter, die dieses mit gutem Gewissen verfüttern, werden wir nicht selten beschimpft und mit verschiedenen Argumenten gegen eine vegane Ernährung unserer Vierbeiner konfrontiert. Wie reagiert man darauf und wie entkräftet man die vielen haltlosen Vorurteile? Wir haben die häufigsten Kritikpunkte für euch aufgegriffen und näher beleuchtet.

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Erkenntnisse einer Tierärztin

Erkenntnisse einer Tierärztin

(die selbst vegan lebt und sich entschlossen hat, auch ihre Hunde auf diese Weise zu ernähren)

Es ist kein einfacher Kampf mehr. Es herrscht Krieg! Immer wieder erreichen uns Beleidigungen, Beschimpfungen, ja sogar Drohungen. Die Rede ist aber nicht von politisch brisanten Themen wie der Griechenlandkrise oder der Flüchtlingswelle. Hier dreht es sich schlicht und ergreifend um die Frage:“Wie füttere ich meinen Hund?“.

Schon seit einigen Jahren fällt mir auf, dass sich an dieser Frage die Geister nicht nur scheiden, sondern auch streiten. Als Tierärztin, die im Fachbereich der Ernährungsberatung von Kleintieren tätig ist, sind mir Begriffe wie „Körnerfresser“ und „Taliban- Barfer“ längst nicht mehr fremd. Seitdem ich mich mit Hingabe für die Entwicklung von VEGDOG einsetze, wird mir aber eines immer klarer: Der Hundehalter ist des Hundehalters größter Feind. Toleranz? Fehlanzeige. Der Hund ist für viele Menschen zum Lebensmittelpunkt (oder eher Lebensschwerpunkt?!) geworden.

Ernährung, Gesundheit

Veganes Alleinfuttermittel – darauf sollte man achten!

Die Ernährung der Hunde rückt zusehends in den Fokus der Besitzer. Diese stehen vor einer unüberschaubar großen Auswahl an Fertigfuttermitteln. Die Entscheidung fällt dabei häufig schwer. Es stellt sich die Frage, welche Dose die geliebte Fellnase denn nun am besten mit allen wichtigen Stoffen versorgt. Nach kurzer Recherche wird schnell klar: Ein „Alleinfuttermittel“ muss es sein! Denn laut Futtermittelrecht muss dieses den Hund bei adäquater Energiezufuhr mit allen Nährstoffen versorgen, ohne einen Mangel oder Überschuss hervorzurufen. Kann man keinen zusätzlichen Hinweis finden, gilt dies sogar für Hunde aller Altersklassen, also auch für Welpen und Senioren. Das klingt einfach und unkompliziert- ist es aber nicht!

Ernährung, Gesundheit

Veganer Hund – Tatsächlich gesund?!

Sicher kennt ein Großteil von euch die üblichen Vorurteile: „Vegane Hundeernährung?!? Das kann doch nicht gesund sein! Da fehlt das Fleisch, das Protein! Was ist mit den Vitaminen? Das ist doch unnatürlich! Da müssen Mangelerscheinungen auftreten! Das ist ungesund!“.

Tatsache ist dass der Hund nicht das Fleisch an sich braucht, sondern die Nährstoffe, die darin enthalten sind. Diese kann man dem Hund auch auf pflanzlicher Basis zur Verfügung stellen…man muss nur wissen wie! Selbstverständlich werden wir von VEGDOG ständig mit diesen Aussagen konfrontiert. Das ist Grund genug, die vegane Hundeernährung einmal medizinisch zu beleuchten. Außerdem möchten wir eine Empfehlung aussprechen, welche Untersuchungen für eure vegan lebenden Vierbeiner tatsächlich Sinn machen und wie ihr euch rückversichern könnt, dass diese ein langes und gesundes veganes Hundeleben vor sich haben können.

Gesundheit

Futtermittelallergie beim Hund-wie verhalte ich mich richtig?!

Zusehends finden wir die so genannten Volkskrankheiten, die wir ursprünglich vom Menschen kennen, auch beim Hund. So ist es heute nicht unüblich, dass uns auf der Hundewiese erzählt wird, der Hund eines anderen Besitzers habe eine Allergie. Neben einer Umweltallergie (zum Beispiel gegen bestimmte Pollen und Gräser) handelt es sich hierbei meist um eine Reaktion auf das Hundefutter. Heute möchten wir aufräumen mit den zahlreichen Mythen, die sich um die Futtermittelallergie beim Hund ranken.